Eine allzeit bekannte Tradition setzt sich fort und ist auch in diesem Jahr ein wichtiger Bestandteil einer jeden Gemeinde. Bereits in den vergangenen Tagen wurde viel vorbereitet, gebastelt und gesetzt, um den Maibaum als besonderes Highlight erstrahlen zu lassen. Zum krönenden Abschluss wurden heute in Zusammenarbeit mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren die festlich geschmückten Maibäume errichtet...
...wie zum Beispiel in Havelberg, Kamern, Wulkau und auch in Sandau. Umrahmt von einem festlichen Programm wird in gemütlicher Runde in allen Gemeinden bei Bratwurst und einem Bier der Abend entspannt ausgeklungen.
Doch warum ist das eine langjährige Tradition und was steckt dahinter ?
Die Herkunft des Maibaums liegt im germanischen und keltischen Brauchtum, wo er als Symbol für Frühling, Frchtbarkeit und neues Leben galt. Ursprünglich sollten geschmückte Bäume als Maibaumtradition den Segen für Häuser und Felder bringen. Der Brauch entwickelte sich über heidnische Rituale, die im 16. Jahrhundert teilweise verboten wurden, weiter bis zur heutigen Tradition.
Symbolik: Der Baum steht für das Ende des Winters, den Beginn der fruchtigen Zeit und sorgt für Schutz und Segen.
Der Name: "Maibaum" kommt ursprünglich nicht vom Monat Mai, sondern vom mittelhochdeutschen Wort "Majen" ( junge, grüne Zweige/Bäume ).
Stellen: Ein geschälter Baumstamm wird geschmückt, mit Kränzen behangen und zentral am Dorfplatz aufgestellt.
( Diese Informationen wurden mit KI erstellt )
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